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Die Entdeckung der Currywurst (eigene Meinung)

Hallo, heute werde ich meine Meinung zu "Die Entdeckung der Currywurst"von Uwe Timm schreiben.Dabei werde ich auf die Positiven und Negativen Stellen im Buch eingehen. Wichtig ist, dass es meine Meinung sein wird, deshalb möchte ich Sie bitten diese zu respektieren.

Zusammenfassung :
Die Novelle ist von 1993 und wird aus zwei Perspektiven erzählt. Einmal die Gegenwart aus Sicht des Erzählers und die Vergangenheit, welche eine Mischung aus Lena Brückers und der Sicht des Icherzählers ist. Der Erzähler erzählt von einem Imbissstand in Hamburg der von Frau Brücker geführt wurde und wo er bis vor 12 Jahren traditionell jeden Tag eine Currywurst aß, bis der Stand schloss. Daher versuchte er jetzt, von der mittlerweile erblindeten Lena Brücker im Altenheim in Erfahrung zu bringen, wer die Currywurst erfand. Diese erzählte ihm an sieben Nachmittagen (sieben Kapiteln) die Geschichte von Ihr und dem deutschen Soldaten Bremer.Zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 lernte Frau Brücker den Deutschen Soldat Bremer kennen. Nach einem Luftangriff nahm sie ihn mit in ihre Wohnung, wo er bis zur Kapitulation lebte. Da er als Deserteur zählte, konnte er nicht eher gehen, bevor der Krieg vorbei war. Im Laufe der Geschichte erfährt man mehr über Frau Brücker und Bremer z.B. , dass Mann und Kind von Lena Brücker im Krieg sind und Bremers Frau zu Hause im Denken, das er tot sei. Um 1945 arbeitete Lena Brücker als Köchin in einer Kantine, wodurch sie sehr gut kochen konnte. Jeden Tag bekochte sie auch Bremer.Die beiden hatten eine Affäre, die zum Ende auseinanderbrach, da Lena Brücker aus Egoismus verschwieg, dass der Krieg vor bei war. So verschwand Bremer eines Tages einfach. Erst am Ende erfährt man, was das mit der Entdeckung der Currywurst zu tun hatte. Lena Brücker erhielt durch Tauschgeschäfte Ketchup und eine Dose Currypulver, welche durch ein Unglück auskippten und sich mischten. Diesen Brei verfeinerte sie mit ändern Gewürzen, wodurch er sehr schmackhaft wurde und eröffnete einen Stand, wo sie Wurst mit dem Ketchup-Currypulver Gemisch verkaufte. So wurde dem Erzähler die Entdeckung der Currywurst erzählt.

Cover:
Das Cover gefällt mir recht gut, weil es zur Novelle passt. Im Vordergrund des Covers sieht man eine Uniformjacke von Bremer. Im Hintergrund sieht man die Küche. Die finde ich passt, weil Bremer immer durch das Fenster auf die Brüderstraße runtergeschaut hat

Über das Buch meine Positiven ein Drücke:
Mir hat es im Buch gefallen, dass man dort viel über Lena Brückers Leben erfahren hat, obwohl es eine Novelle ist. Mir hat es auch gefallen, dass die Geschichte mit Lena Brückers tot verbunden ist. Ich persönlich fand den Abschnitt lustig, wo sie im Laster war und eine andere Frau zwei Männer befriedigt hatte und sie wollte nicht.

Meine Negativen Eindrücke:
Meine Meinung nach fand ich es schwer das Buch zu verstehen, wer am Anfang was gesagt hatte. Ich fand es schwer mich zu Recht zu finden beim Lesen. Bei Lena Brückers Erfindung der Currywurst war es viel zu lasch und kurz geschrieben. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass bei der Entdeckung der Currywurst es nicht ausreichend beschrieben wurde und ich persönlich auch den Titel unpassend fand. Es hatte was mit der Currywurst zu tun, aber man hätte auch einen anderen Titel wählen können, wie z.B. ''Das Leben von Lena Brücker'' dann wäre man als Leser beim Titel eher auf eine Lebensgeschichte eingestellt gewesen. Aber bei der Entdeckung der Currywurst denke ich mehr an eine Person die, was neues Kreatives zu Essen kochen möchte.

Fazit:
Das Buch war meiner Meinung eher durchschnittlich. Leider sind.ei mir die Negativen Eindrücke mehr aufgefallen als die positiven Eindrücke. Ich würde es nur Leuten Empfehlen, die Novellen mögen oder gewönnt sind. Mein Geschmack war das nicht.
28.11.15 11:42
 


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